Göcklinger Gockelmuseum
Herzlich willkommen bei Familie Hoffmann

Hier sehen Sie die Übergabe von über 500 weiteren Exponaten, aus der Sammlung von Frau Hinkel, an das Gockelmuseum.


Hahn – Hinkel – Geier

Eine reale Scheidungsgeschichte und das Gockelmuseum

Der Herbst 2018 lässt auch das Göcklinger Gockelmuseum des Winzerehepaars Claudia und Gerhard Hoffmann weiter wachsen. Sehr zur Freude der fast eintausend Besucher, die sich seit der Eröffnung am 22.Juli die Exponate rund um den Gockel angeschaut haben. Jetzt haben am 08. September und 12.Oktober weitere 1000 Exponate den Weg ins Museum gefunden. Wie es dazu kam?

Die patriarchalische Schreibweise: Ein gewisser Herr Hahn, ehemals verheiratet mit Frau Hinkel, hat mit 500 Hahn-Exponaten seinen Anteil nach der „Gockelehe“ dem Museum vermacht. Zusammen mit seiner zweiten Ehefrau, die den Namen Geier trägt. Dies geschah im Oktober.

Die matriarchalische Schreibweise: Eine gewisse Frau Hinkel, ehemals verheiratet mit Herrn Hahn, hat mit 500 Hennen-Exponaten ihren Anteil nach der „Gockelehe“ dem Museum vermacht. Sie kam alleine. Dies geschah im September.

Die Betreiber des Göcklinger Gockelmuseum, Claudia und Gerhard Hoffmann, freuen sich über die neuen originellen Stücke. Sie seien eine tolle Bereicherung. „Auch wenn sich wegen des Gockelmuseums niemand scheiden lassen muss“, sagen beide Hoffmann´s.

Volker BornHier sehen Sie die Übergabe von über 500 weiteren Exponaten, aus der Sammlung von Frau Hinkel, an das Gockelmuseum. Hier sehen Sie die Übergabe von über 500 weiteren Exponaten, aus der Sammlung von Frau Hinkel, an das Gockelmuseum.

Hier sehen Sie die Übergabe von über 500 weiteren Exponaten, aus der Sammlung von Herr Hahn und Frau Geier, an das Gockelmuseum.